Rathaus Schöneberg, Ausstellungshalle





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Öffnungszeiten:
Alle Tage (außer Freitag) 10-18 Uhr

- Eintritt frei -

Ort: Ausstellungshalle
Rathaus Schöneberg

Anmeldung und Information:
für den Besuch von Gruppen
(auch am Freitag)
Kunstamt: (030) 90277-6964
Rollstuhlfahrer/-innen bitte anmelden
hausamkleistpark-berlin@t-online.de
www.hausamkleistpark-berlin.de

Hinweis: Im Rathaus gibt es auch eine für Besucher offene Kantine:
Mo-Do 7-14.30 Uhr, Fr 7-14.00 Uhr
(Wochenende geschlossen)










Link zum Förderverein
diese Ausstellung




Von der Intervallausstellung zur Dauerausstellung

Am 24.01.2010 hat die Ausstellung „Wir waren Nachbarn“ zum sechsten Mal wieder eröffnet. Sie ist jetzt auf Beschluss des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg ganzjährig geöffnet mit Unterstützung der Senatsverwaltung Kultur und mit Unterstützung des Fördervereins „frag doch! Verein für Begegnung und Erinnerung“ und vieler anderer engagierter Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens.

Wie jedes Jahr hat das Kunstamt Tempelhof-Schöneberg als verantwortlicher Initiator und Veranstalter die Wiedereröffnung der Ausstellung 2010 mit einer Gedenkveranstaltung zum 27. Januar, dem internationalen Holocaust Gedenktag, dem 65. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz verbunden. Kooperationspartner waren dabei wie schon in den Vorjahren die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e. V. und die Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Berlin.


Bitte beachten Sie unser Rahmenprogramm


Do. 23. September
20 Uhr

Im Anschluss an die Eröffnung der Ausstellung Stolpersteine – Gunter Demnig und sein Projekt.

Rathaus Schöneberg
Alte Verwaltungsbücherei


Zeitzeugengespräch mit Ilse Treister
Im Gespräch wird es um die Erinnerungen von Ilse Treister an das Leben ihrer Familie bis zur Emigration in die USA und die Zeit danach gehen. Besondere Beachtung soll dabei ihre Schulzeit an der Zickelschule finden.

1924 in Berlin Schöneberg geboren, wechselte sie nach der Grundschule 1935 auf die Rückertschule. Als sie dort nicht länger bleiben durfte, meldeten die Eltern sie bei der privaten jüdischen Schule von Luise Zickel in Schöneberg an. Hier – an diesem Ort des Geborgenseins mitten in einer auch für Kinder bedrohlichen Umwelt – lernte Frau Treister von 1937 bis zur Emigration im Jahr 1938.

Veranstaltungsort:
Rathaus Schöneberg, Alte Verwaltungsbüchereil, John-F.-Kennedy-Platz.

Eintritt frei


Di. 26. Oktober
19 Uhr
Rathaus Schöneberg
Goldener Saal





Inge Deutschkron bei einem Gespräch im Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt, 2008
Foto: Margrit Schmidt



Zeitzeugengespräch
Inge Deutschkron über ihr Buch Offene Antworten

Inge Deutschkron spricht über ihre Erfahrungen als Zeitzeugin bei der Begegnung mit Schülerinnen und Schülern und über ihre Veränderung der Fragen seit dem Ende der 70er und 80er Jahre bius heute.

Basis für das Gespräch ist ihr Buch Offene Antworten, in dem eine Auswahl der vielen Briefe und Fragen abgedruckt ist, die ihr Kinder und Jugendliche nach ihren Gesprächen geschrieben haben. Inge Deutschkron wird dabei auch über die besondere Rolle sprechen, die Zeitzeugen bei der Auseinandersetzung mit dem Holocaust für Kinder und Jugendliche haben.
Veranstaltungsort:
Rathaus Schöneberg, Goldener Saal, John-F.-Kennedy-Platz.

Eintritt frei


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Rahmenprogramm III
September und Oktober 2010








André Schmitz, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten


In seiner Eröffnungsrede am 24.1.2010 betonte der Staatssekretär André Schmitz:

… Hier im Rathaus Schöneberg, diesem besonderen historischen Ort Berliner und deutscher Geschichte, ist die vielfach ausgezeichnete Ausstellung von besonderem Wert. Vor allem auch für die Angehörigen der Opfer. Die beeindruckende Ausstellungshalle wird zu einer Ehrenhalle für die verstoßenen jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger des Bezirks. Sie werden gewissermaßen in Ehren wieder in ihre Heimatgemeinde aufgenommen und dort erinnert. Die Ausstellungsmacher und der Bezirk haben damit ein lebendiges Denkmal gesetzt. Keine in Stein gehauene Sprachlosigkeit, mit der die Nachgeborenen wenig anfangen können. Sondern einen Ort der sensiblen Zwiesprache und der Auseinandersetzung. Kein fertiger Ort, sondern einer mit Aufforderungscharakter, der eine eigene Sprache spricht. Wir haben uns als Senat für diese Ausstellung in besonderer Weise engagiert, weil ich hoffe, dass dieses wunderbare Beispiel in dieser oder anderer Weise aufgegriffen wird. Mein Wunsch wäre es, auch in anderen Berliner Bezirken die Erinnerung an unsere verfolgten und ermordeten jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger wach zu halten…“





(v.l.) Frau Dr. Jakoby, Botschafterin von Schweden, Staats-sekretär André Schmitz, Bezirksbürgermeister Ekkehard Band, Bezirksstadtrat Dieter Hapel, BVV-Vertreter Raine
r Kotecki


Dieter Hapel, Stadtrat für Kultur und stellvertretender Bezirksbürgermeister von Tempelhof-Schöneberg, bedankt sich mit den Worten:

„… Die Wiedereröffnung der Ausstellung „Wir waren Nachbarn“ in diesem Jahr ist – wie in den Vorjahren auch – mit einer Gedenkveranstaltung zum 27. Januar, dem Holocaust-Gedenktag, verbunden. Wir führen diese seit 2005 – dem 60sten Jahrestag der Befreiung von Auschwitz – zusammen mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG Berlin) durch. Heute, zum 65sten Jahrestag der Befreiung von Auschwitz bereits zum sechsten Mal hier im Rathaus Schöneberg. Für die kontinuierliche Kooperation bedanke ich mich bei beiden Partnern sehr herzlich. Sie unterstreicht unser gemeinsames Anliegen: Dass die Vergangenheit nicht vergessen werden darf, um der Gegenwart und der Zukunft willen.

Diese sechste Gedenkveranstaltung mit der anschließenden Eröffnung der Ausstellung „Wir waren Nachbarn“ hat jedoch in diesem Jahr etwas Besonderes: Zu unserer großen Freude kann ich Ihnen mitteilen, dass in der zweiten Dezemberwoche das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg einen Beschluss herbeigeführt hat, die Ausstellung „Wir waren Nachbarn“ ab 2010 auf den Weg der Ganzjährigkeit zu bringen. Ermöglicht wurde diese durch eine großzügige Anschubfinanzierung der Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten. Dafür sei an dieser Stelle gedankt…“




Kammerchor der John F. Kennedy-Schule unter der Leitung von Dr. Joseph





Besucher/-innen auf der Treppe
des Rathaus Schöneberg





(v.l.) Ulrich Schürmann, Evangelischer Vorsitzender der GCJZ e.V., Jochen Feilcke, Vorsitzender der DIG Berlin, Hellmut Stern, Zeitzeuge




(v.l.) Vertreterinnen der BVV Schöneberg,
Frau Melanie Kühnemann, Frau Ingrid Kühnemann
(stellvertr. BVV Vorsitzende).
Mitglieder des Vereins frag doch! e.V.
Frau Dr. Zeuch-Wiese, Herr Dr. Wiese,
Herr Mamlock, Frau Dr. Kosmala, Herr Dr.Thron





Jenny Erpenbeck liest aus Briefen von Doris Kaplan





Hellmut Stern, Berliner Philharmoniker i.R.,
Zeitzeuge, im Gespräch mit Katharina Kaiser,
Kuratorin der Ausstellung und Dr. Ruth
Federspiel (wissenschaftliche Koordinatorin)




Frau Dr. Jacoby (mitte) Botschafterin von
Schweden mit Gatte und Jochen Feilcke
(DIG) vor dem Album ihres Vaters
Dr. Erich H. Jacoby




Blick in die Ausstellungshalle





Archiv der Erinnerungen




Frau Kühnl-Sager vor dem von ihr verfassten neuen Album über Clara und Albert Reimann und der damals berühmten privaten Kunst- und Kunstgewerbeschule Reimann





Ellen Jannings und Christel Neubelt-Minzlaff
vor dem neuen Album mit vielen Briefen von
ihrer Cousine Doris Kaplan an ihre Mutter in
Guben










Informationen zu den vergangenen Ausstellung WIR WAREN NACHBARN finden Sie hier:







14. Gemeindeschule, Februar 1930. Aus den Alben Bohne, Gottschalk und Riesenburger (heute: Löcknitzschule)




Hohenzollern-Gymnasium, 1931. Aus dem Album Gal-Or (im Krieg zerstört)




Augusta-Schule, 1929. Aus dem Album Cohn Lempert (heute: Sophie-Scholl-Schule)




Höhere Knaben- u. Mädchenschule Lichtenrade um 1920. Aus dem Album Familie Freudenfels (heute: Ulrich-von-Hutten-Oberschule)




Zickel-Schüler bei einem Ausflug, 1938
Fotos Privatbesitz: Walter Wolff




Die Reimann-Schule 1932 in der Landshuter Straße 38, nach Umbau und Erweiterung durch zwei aufgesetzte Stockwerke
Foto: aus Farbe und Form, Heft 2-3, 1932




Doris Kaplan an ihrem ersten Schultag in Guben (Niederlausitz), 1937
Foto: Privatbesitz Rita Greiner




Ländertafeln und Archiv der Erinnerungen, 2006




Blick in die Ausstellungshalle Wir waren Nachbarn, 2005
Im Hintergrund das Oktogon zur Vorführung des Interviewfilms




Besucherinnen beim Lesen eines biografischen Albums




Der Bayerische Platz, das Zentrum des Bayerischen Viertels im Jahr 1939. Im Hintergrund der alte Turm des Schöneberger Rathauses, im Vordergrund das steinerne Oktogon. Foto: Archiv der Museen Tempelhof-Schöneberg.



Gravuren der Zeitgeschichte im gelebten Leben

Mit diesem wunderbaren Zitat wurde der Schriftsteller Uwe Timm bei der Verleihung des Heinrich-Böll-Preises der Stadt Köln geehrt, genau so gut könnte es das Konzept der Ausstellung Wir waren Nachbarn beschreiben. Persönlich geprägte Erinnerungen mit ihren Bildern und Dokumenten sind es, welche die Atmosphäre dieser Ausstellung im Rathaus Schöneberg ausmachen, mitten in der Kommune, in der diese Leben gelebt wurden:
Hier, in diesem Raum, hat sich eine vielstimmige Erzählung eingeschrieben, entstanden in intensiver Zusammenarbeit mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen und ihren Nachkommen. Zu diesen gelebten Leben gehören aber auch die Erfahrungen von Ausgrenzung, Verfolgung, Entwürdigung und die Vertreibung und Ermordung von Familienangehörigen.
Seit 5 Jahren war diese Ausstellung jeweils für ein Vierteljahr zu sehen und hat viele Befürworter weit über die Bezirksgrenzen hinaus gefunden. Denn obwohl hier Zeitgeschichte – beginnend v o r der NS-Zeit bis in die Gegenwart – konsequent aus der Perspektive derer beschrieben wird, die ihren Lebensmittelpunkt in den 1930er Jahren in den damaligen Berliner Bezirken Schöneberg und Tempelhof hatten, mit Schwerpunkt im Bayerischen Viertel, werden diese Biografien als symptomatisch für das Berliner Judentum gelesen.
Inzwischen gilt die Ausstellung als stilbildendes Projekt, von dem Anregungen für die Erinnerungsarbeit anderer Bezirke ausgehen können. Mit dieser Begründung wurde Wir waren Nachbarn durch das Bezirksamt und mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur auf den Weg zur Dauerhaftigkeit gebracht.
Wenn die Besucherinnen und Besucher heute die Gravuren der Zeitgeschichte in den gelebten Leben von fremden Menschen und Familien lesend entdecken,
dann wird ihnen vielleicht bewusst, dass sie selbst Zeitgenossen sind und damit auch einen Teil Verantwortung für die heutige Zeit und für die Zukunft tragen. Dieser Gegenwartsbezug wurde in den bisherigen Ausstellungsintervallen immer wieder von den Besuchern thematisiert, insbesondere in den Nachgesprächen mit Gruppen von Jugendlichen. Sie bringen das Gelesene von sich aus fast immer mit ihrem eigenen Alltag in Verbindung, in dem Erfahrungen von Ausgrenzung bis hin zu Hass auf wirkliche oder vermeintlich Fremde zur Realität gehören.
Einige ältere Besucher, die nicht selten mehrere Male in die Ausstellung kommen, berichten davon, dass sie – angeregt durch die Ausstellung – angefangen haben in der eigenen Familiengeschichte zu forschen, oft erst nachdem Eltern bzw. Großeltern verstorben sind. Zu groß war die Angst, etwas Erschreckendes zu entdecken und sei es nur Mitläufertum, Hartherzigkeit oder Gleichgültigkeit gegenüber dem, was mit den jüdischen Nachbarn oder Schulkameraden geschah.
Und da schließt sich der Bogen zu Uwe Timm. Er gehört zu den wenigen deutschen Schriftstellern seiner Generation, die mit großer Sensibilität und zugleich Wahrhaftigkeit den Spuren ihrer Familie nachgegangen sind. In Timm‘s Erzählung Am Beispiel meines Bruders sind es die Spuren des Freiwilligen bei der Waffen-SS, der in der Ukraine im Lazarett der Wehrmacht gestorben ist und bis heute als anwesend Abwesender die Familienerzählung prägt. Die Spurensuche der nicht-jüdischen Nachbarn und anderer Ausstellungsbesucher hat bisher eher die Form von Erinnerungssplittern angenommen, die seit fünf Jahren in einem großen Archiv-Schrank zum Lesen und Betrachten aufbewahrt werden. Die Schubladen werden Jahr für Jahr weiter gefüllt, ebenso wie Jahr für Jahr neue biografische Alben von jüdischen Zeitzeugen in die Ausstellung aufgenommen werden: Erinnerung als ein offener Prozess in einem öffentlichen Raum.
Nach Themen wie Exilerfahrungen, Geschichtsbilder und Schweigen und Vergessen liegt in diesem Jahr der Schwerpunkt von Ausstellung und Rahmenprogramm auf dem Thema Schule und Schüler. Konkreter Anlass sind die neuen biografischen Alben über Albert und Clara Reimann, Direktoren der damals wichtigen und heute fast vergessenen privaten Kunst- und Kunstgewerbeschule Reimann, sowie über Luise Zickel, Leiterin einer privaten jüdischen Schule in Schöneberg. Hier gibt es Bezüge zu einigen Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die bereits in der Ausstellung vertreten sind und in der Zickelschule einen „behüteten Ort“ gefunden hatten, nachdem sie ab 1933, spätestens jedoch 1938 die öffentlichen Schulen verlassen mussten. Die Schriftstellerin Jenny Erpenbeck hat ein Album im Gedenken an die Schülerin Doris Kaplan erarbeitet, von der zahlreiche Briefe an die Eltern überliefert sind, bevor sie und ihre Mutter in das Ghetto Warschau deportiert wurden.
Neben den nunmehr 131 biografischen Alben und dem Archivschrank mit den Erinnerungssplittern gehören noch drei weitere Elemente zum dauerhaften Konzept der Ausstellung: Die Ländertafeln über die Situation in den wichtigsten Exilländern, der Interviewfilm Geteilte Erinnerungen und die über 6000 Namenskarten von Deportierten und Ermordeten. Sie erinnern daran, dass die ausliegenden biografischen Alben trotz ihrer Verschiedenartigkeit nur einen kleinen Teil der gelebten Leben repräsentieren und dass an der vielstimmigen Erzählung auch in Zukunft kontinuierlich weitergeschrieben werden kann.



English summary

The exhibition „Wir waren Nachbarn“ (We were neighbours) will open on occasion of the International Holocaust Remembrance Day at Schöneberg townhall on January 24th and will then be shown permanently. Daily opening hours are 10 am to 6 pm, closed on Fridays. Admission is free. The core of the exhibition is a collection of 131 family albums of former Jewish neighbours from the „Bayerisches Viertel“ (Bavarian quarter) and the entire district of Tempelhof-Schöneberg. Containing pictures, documents and reports these albums present an idea of life in Berlin before 1933 and the gradual steps of „isolation and deprivation of rights, expulsion, deportation and murder of Berlin Jews from 1933 to 1945“. This is also the name of the unique memorial by the artists Renata Stih and Frieder Schnock in the „Bayerische Viertel“, directly neighbouring Schöneberg townhall.




Anmeldung und Information
für den Besuch von Gruppen und Schulklassen
(auch am Freitag)
Kunstamt: (030) 90277-6964
Rollstuhlfahrer/-innen bitte anmelden
hausamkleistpark-berlin@t-online.de
www.hausamkleistpark-berlin.de

Interview-Film, 44 Min.
„Geteilte Erinnerungen“
von Monika Wenczel

Einige Alben sind um ein summary in englischer Sprache erweitert, diese Übersetzungen werden fortgesetzt

Veranstalter
Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin. Abt. Schule, Bildung und Kultur. Kunstamt/Haus am Kleistpark
Projektleitung und Kuratorin:
Katharina Kaiser
Wissenschaftliche Koordination:
Dr. Ruth Federspiel

Hinweis: Im Rathaus gibt es eine auch für Besucher offene Kantine:
Mo-Do 7-14:30 Uhr, Fr 7-14 Uhr


Wir danken:
den Kooperationspartnern der
Gedenk-Veranstaltung aus Anlass
der Befreiung von Auschwitz
am 27. Januar 1945:

• der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e. V.
http://www.gcjz-berlin.de

• und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Berlin
http://www.digberlin.de/dig/


Wir danken ferner:
• den Mitgliedern des Vereins
frag doch! Verein für Begegnung und Erinnerung
http://www.fragdoch-verein.de


• dem Kulturring in Berlin e. V.
Programm gefördert vom JobCenter Tempelhof-Schöneberg

• dem Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg für den Beschluß, diese Ausstellung, die bisher in jährlichen Intervallen zu sehen war, als Dauerausstellung zu verstetigen
Siehe offizielle Pressemitteilung auf der Seite des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg:
http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/presse/archiv/20091209.1540.149188.html

• der Senatsverwaltung Kultur für eine Anschubfinanzierung, die den Einstieg in die Ganzjährigkeit möglich gemacht hat.




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Vorder- und Rückseite einer Tafel aus dem
80-teiligen Denkmal der Künstler Stih/Schnock
im Bayerischen Viertel.
Fotos: Frank Müller








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