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Begleitprogramm
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Hinweise auf die Parallelausstellung


Bilder von der Eröffnung in den Räumen der NGBK

Bilder von der Eröffnung in den Räumen im HAUS am KLEISTPARK



KünstlerInnen

Patrick Angus (US), Amos Baderscher (US), J. Jackie Baier (DE), Cristiano Berti (IT), Bianca Bodau (DE), Ursula Biemann (CH), Viviana Bravo Botta (CL/DE), José Luis Cuevas (MX), Jean-Ulrick Désert (US/DE), Antje Engelmann (DE), Stefanie Gaus (DE), Ditte Haarløv-Johnsen (DK), Birgit Hein (DE), Gabriele Horndasch (DE), Karin Jurschick (DE), diekönigin (AT), Natalie Kriwy (DE), Ane Lan (NO), BuBu de la Madeleine (JP), Anna Nizio (PL/DE), Eva Maria Ocherbauer (AT/DE), Anja Planiscek (SL), Tadej Pogacar (SL), Beate Passow (DE), Clara S. Rueprich (DE), Tejal Shah, Dr. Floy, Natasha Mendonca and Sumathi (F und IN), Yoshiko Shimada (JP), Judith Siegmund (DE), Alberto Simon (BR/DE), Ulrike Solbrig (DE), Itziar Bilbao Urrutia (ES/GB),Social Impact (AT), Borjana Ventzislavova (BG/AT), Rommelo Yu (PH/DE), Gloria Zein (DE)






Kontakt zum Austellungsort:
HAUS am KLEISTPARK
Kunstamt Tempelhof-Schöneberg
Grunewaldstr. 6-7, 10823 Berlin

Tel.: 7560-6964, Fax: 7560-4613

Fahrverbindung:
U-Bahn: U7 Kleistpark
Buslinien: M 48, 187, 204
e-mail
hausamkleistpark-berlin@t-online.de



Ausstellungsdauer
16. Dezember 2006 – 25. Februar 2007


Öffnungszeiten
täglich 12.00 bis 18.30 Uhr
Die Ausstellung ist am 24., 25. und 31.12.2006 sowie am 01.01.2007 geschlossen.
• Eintritt frei •


Ausstellungsorte
Neue Gesellschaft für
Bildende Kunst e.V.
Oranienstr. 25, 10999 Berlin
Schwerpunkt
Selbstverständnis und Respekt
www.ngbk.de


HAUS am KLEISTPARK
Kunstamt Tempelhof-Schöneberg
Grunewaldstr. 6-7, 10823 Berlin
Schwerpunkt
Klischees und Wirklichkeiten


Kunstraum Kreuzberg/
Bethanien
Mariannenplatz 2, 10997 Berlin
Schwerpunkt
Arbeitsmigration, Trafficking,
Sextourismus
www.kunstraumkreuzberg.de


Dank
Eine Ausstellung der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst e.V. in Kooperation mit dem HAUS am KLEISTPARK und dem Kunstraum Kreuzberg/Bethanien
www.ngbk.de
Tel: +49-(0)30-616 51 3-0
Fax: +49-(0)30-616 51 3-77

• Die Neue Gesellschaft für Bildende Kunst wird finanziert von der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

Das Ausstellungsprojekt SEXWORK erhält darüber hinaus die freundliche Unterstützung der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen, des Institutes für Auslandsbeziehungen (ifa), der Stiftung Kunstfonds, des Schwulen Museums Berlin, der Pro Helvetia Schweizer Kulturstiftung, der Botschaft der Republik Österreich, des Office for Contemporary Art Norway, des Kulturrings in Berlin e.V., der Tatung Netherlands B.V. und der Città di Jesi - Assessorato alla Cultura
Medienpartner: die tageszeitung


Arbeitsgruppe der NGBK
Stéphane Bauer, Boris von Brauchitsch, Katharina Kaiser, Maika Leffers,
Jörg Leidig, Judith Siegmund,
Ulrike Solbrig



Führungen
jeweils sonntags
(außer am 24. und 31.12.2006)
Treffpunkt: 15.00 Uhr
Neue Gesellschaft für Bildende Kunst e.V. mit anschließender Führung im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien und parallel Treffpunkt ebenfalls 15.00 Uhr im HAUS am KLEISTPARK

Führungen für Gruppen und Schulklassen auf Anfrage unter:
Tel: +49-(0)30-616 51 3-0

Wir weisen darauf hin, dass der Besuch der Ausstellung für Minderjährige nur in Begleitung und in Verantwortung eines Erziehungs-berechtigten gestattet ist.

Katalog
Ende Januar 2007 erscheint der Katalog zur Ausstellung beim
Kehrer Verlag für Kunst, Kultur und Fotografie Heidelberg,
ca. 120 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen

Autoren: Stéphane Bauer, Boris von Brauchitsch, Hans Holzkamp, Christine Howe, Katharina Kaiser, Emilija Mitrovic, Judith Siegmund, Wolfgang B. Werner, Elena Zanichelli u.a.

In der Ausstellung: 15,- ¤
für Mitglieder der NGBK: 7,50 ¤
anschließend und im Buchhandel: 19,80 ¤

ISBN 978-3-939583-17-2







Ursula Biemann Remote Sensing



Ane Lan Elegi




J.Jackie Baier We Will Fall




Borjana Ventzislavova Es war schon immer dunkel draußen



Konzept
Die Ausstellung SEXWORK versammelt künstlerische Positionen zur Prostitution, die das Thema in ein neues, differenzierendes Licht rücken und voyeuristische Perspektiven vermeiden. Das Spektrum reicht von selbstbewusster Sexarbeit bis hin zu aktuellen Formen von Arbeitsmigration, Sextourismus und Zwangsprostitution. Es geht um die Freier ebenso wie um die Perspektiven schwuler und transsexueller Sexarbeit. Sowohl in einzelnen künstlerischen Arbeiten als auch im umfangreichen Begleitprogramm wird die Frage behandelt, ob und wie die Kunst der Komplexität des Themas in der Realität gerecht zu werden vermag.
Die Ausstellung mit Arbeiten von 36 internationalen Künstlerinnen und Künstlern findet an drei Orten statt, denen unterschiedliche Schwerpunkte zugeordnet sind: »Selbstverständnis und Respekt«, »Klischees und Wirklichkeiten« sowie »Arbeitsmigration, Trafficking, Sextourismus«. In jedem der drei Häuser gibt es außerdem einen Informationsbereich mit Erklärungen zu Begriffen, Daten und Organisationen sowie zur rechtlichen Situation.
Gruppen, welche die Interessen von SexarbeiterInnen vertreten, sind im »Forum Fiktion-Realität« des Begleitprogramms eingeladen, über das Verhältnis zwischen der Praxis von SexarbeiterInnen und den Möglichkeiten und Grenzen künstlerischer Bearbeitung zu diskutieren. Weiterhin bietet das Rahmenprogramm Künstlergespräche, Vorträge und Filme zum Thema.
In Kooperation mit der Grünen Akademie der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Graduiertenkolleg »Geschlecht als Wissenskategorie« der Humboldt-Universität Berlin finden am 26. Januar 2007 Werkstattgespräche über Menschenhandel statt. Die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück zeigt ab dem 15. Januar 2007 parallel zu SEXWORK die Werkstattausstellung »Sex-Zwangsarbeit in NS-Konzentrationslagern«.




Ditte Haarløv Johnson Sisters





Itziar Bilbao Urrutia Cultivate Your Inner Whore





José Luis Cuevas La Apestosa





BuBu de la Madeleine





Tadej Pogacar, Anja Planiscek Code Red: Sektor Zagreb – Working Unit Z 01





Cristiano Berti: Memorial




Eröffnung in den Räumen der NGBK
Freitag, den 15. Dezember 2006, 19.00 Uhr

Begrüßung:
Leonie Baumann,
Geschäftsführerin der NGBK

Grußworte:
Sigrid Klebba, stellv.Bezirksbürgermeisterin und Stadträtin für Finanzen, Kultur, Bildung und Sport Friedrichshain-Kreuzberg und
Dieter Hapel, stellv. Bezirksbürgermeister und Stadtrat für Schule, Bildung, Kultur und Seniorenbetreuung Tempelhof-Schöneberg
Zur Ausstellung: die Arbeitsgruppe der NGBK




v.l.n.r.: Dieter Hapel, stellv. Bezirksbürgermeister und Stadtrat für Schule, Bildung, Kultur und Seniorenbetreuung Tempelhof-Schöneberg; Stéphane Bauer, Leiter des Kunstraum Kreuzberg/ Bethanien; Sigrid Klebba, stellv. Bezirksbürgermeisterin und Stadträtin für Finanzen, Kultur, Bildung und Sport Friedrichshain-Kreuzberg; Leonie Baumann, Geschäftsführerin der NGBK




Besucher in der NGBK, vorne links die Arbeit Renate von Antje Engelmann




v.l.n.r.: Katharina Kaiser, Kunstamtsleiterin Tempelhof-Schöneberg; Dr. Insa Eschebach, Leiterin der Gedenkstätte Ravensbrück und Dieter Hapel, stellv. Bezirksbürgermeister und Stadtrat für Schule, Bildung, Kultur und Seniorenbetreuung Tempelhof-Schöneberg




Besucher in der NGBK, im Vordergrund Vertreterinnen der Arbeitsgruppe Sexwork: (v.l.n.r.) Maika Leffers, Ulrike Solbrig, Judith Siegmund




Boris von Brauchitsch, Arbeitsgruppe Sexwork, mit aktuellen Publikationen zur Ausstellung. Ein Katalog erscheint Ende Januar 2007




Maika Leffers, Arbeitsgruppe Sexwork




Nahezu 500 Besucher bei der Ausstellungseröffnung in der NGBK




Besucher im Archiv Nutten&Nüttchen von Maika Leffers




Im Informationsbereich in der NGBK




Besucher in der NGBK, vorne rechts Memorial von Cristiano Berti



Eröffnung in den Räumen im HAUS am KLEISTPARK




Haus von Gabriele Horndasch





Ladies ring twice, gentlemen just once von Anna Nizio




Fotoserie Julie, Celina und die Anderen von J.Jackie Baier




Im Informationsbereich des Haus am Kleistpark




Codex Testimoniorum Amoris von Jean-Ulrick Désert




Besucherinnen beim Betrachten von Fremde Freier von Judih Siegmund. Im Hintergrund die Fotoserie von J.Jackie Baier.




Eva-Maria Ocherbaucher mit einem Besucher vor ihrer Arbeit Manuela, Angelique, Irina, Simone aus der Reihe Femmes 2000




Eine Besucherin beim Hören eines Interviews im Informationsbereich am Haus am Kleistpark




Aus der Serie Beruf: Prostitution von Natalie Kriwy






Kontakt zum Austellungsort:
HAUS am KLEISTPARK
Kunstamt Tempelhof-Schöneberg
Grunewaldstr. 6-7, 10823 Berlin

Tel.: 7560-6964, Fax: 7560-4613

Fahrverbindung:
U-Bahn: U7 Kleistpark
Buslinien: M 48, 187, 204
e-mail
hausamkleistpark-berlin@t-online.de



2 Dokumentationen zu früheren Projekten erschienen

1. Reader & CD-ROM über das Stadtkunst-Projekt
TRANSPORTALE
Positionen zur Kunst im Stadtraum



160 Seiten, SW, Paperback und einer CD-RMM
ist im Buchhandel und über den Vertrieb: Vice Versa
ISBN 3-00-013718-1 für 18,00 Euro zu beziehen.


Zum Projekt: transportale



2. Dokumentationsband
der kulturhistorischen Ausstellung:
Verfolgung und Verwaltung
Die Rolle der Finanzbehörden bei der wirtschaftlichen Ausplünderung
der jüdischen Bevölkerung in Berlin



Die Dokumentation können Sie über das
Haus der Wannseekonferenz
Tel: 0049 - (0) 30 - 805001 -0
Fax: 0049 - (0) 30 - 805001 -27
Mail: info@ghwk.de
unter der ISBN 3-9808517-3-7 für den Preis von 15,00 Euro beziehen

Weiter Informationen erhalten Sie unter:
www.ghwk.de



Zur Ausstellung: "Verfolgung und Verwaltung"






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